Über Ökologie
Durch Holzpelletchenheizung kommt es zur Ausnutzung der erneueren und umweltfreundlichen Energiequellen, was ein der Ziele der Europäischen Union im energetischen Bereich ist.
Durch Holzpelletchenverbrennung kommt es nicht zur Emissionssteigerung der Gewächshausegase (CO2), die die globalen klimatischen Änderungen (Hitzung) verursachen und dieser Prozess ist aus dem Gesichtspunkt von CO2 neutral. Durch Pelletchenverbrennung kommt es (im Unterschied zu den fossilen drallen Brennstoffen) zur Bildung einer nur minimalen Aschenmenge. Die Asche ist weiter ein sehr Qualitätsdüngemittel mit dem Inhalt von Kalium- und Phosphoroxid (Kompostsubstrat oder direkte Aplikation in den Boden).
Durch Holzpelletchenverbrennung kommt es zur Ausnutzung der voll erneuerten Energiequelle. Die bei der Verbrennung entstehenden CO2 Emissionen werden von dem Fotosynthesenprozess absorbiert und durch Ausnutzung der Asche als Düngemittel geben sie die gebrauchten Nährstoffe zurück.
